Bergkirche Sitzendorf

4 tmpn Bergkirche im WinterIm Jahre 1763 hat die evangelische Kirchgemeinde mit der Dorfgemeinde Sitzendorf ein Abkommen getroffen, wonach ihr der an das Gemeindehaus angebaute Schulsaal für den Gottesdienst überlassen wurde. Sitzendorf hatte damals 300 Einwohner. 169 Jahre mussten sich die Gläubigen mit dieser behelfsmäßigen Andachtsstätte begnügen.
Am 18. Mai 1931 war der Bauplan fertig. Am 18. Juni 1931 war der Standort festgelegt.

Der Bauplatz für die Kirche wurde von den Sitzendorfer Einwohnern Paul Möller, Albert Höhlein und den Erben des Bäckermeisters Sorge gestiftet.
Am 25.09.1932 wurde die Bergkirche Sitzendorf geweiht.
Der Altarraum und das Taufsteinbehältnis wurde in den neunziger Jahren durch den Erfurter Goldschmiedemeister Giese neu gestaltet.
Die Bergkirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Sitzendorf steht aufgrund ihrer einzigartigen Lage auf der Denkmalliste des Landes Thüringen.
Besichtigungen werden in Absprache mit dem Evangelisch - Lutherischen Pfarramt Döschnitz, Ortsstraße 51, 07429 Döschnitz, Tel. 036730 22505 organisiert.

 

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